EINBLICK IN UNSEREN ALLTAG

Herzlich Willkommen!

"Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!"
(Pippi Langstrumpf)

Für die Eingewöhnung unserer neuen Krabbelstuben- und Kindergartenkinder ist es besonders wichtig, den Kindern Mut zuzusprechen und ein gewisses Maß an Selbständigkeit zuzutrauen.

Viele neue Kinder durften wir schon bei uns begrüßen und wir befinden uns bereits mitten in der Eingewöhnungszeit.

Wir bemühen uns, euch bestmöglich zu begleiten und die individuellen Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse eures Kindes wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Durch unsere offene Haltung gegenüber jedem Kind können wir eine stabile und sichere Beziehung aufbauen.

Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr und eine gute Zusammenarbeit!

Zivildienst in der Krabbelstube und im Kindergarten

Von Anfang Oktober 2021 bis Ende Juni 2022 unterstütze Manuel Dickinger als Zivildiener unser Haus. Für die Kinder da zu sein, die Betreuung einer Teilgruppe, die Mithilfe und Unterstützung bei zahlreichen organisatorischen Tätigkeiten im Tagesablauf und vieles mehr zählten zu seinen Kernaufgaben.

Rückblickend auf dieses ereignisreiche Jahr beschreibt Manuel
seine Zeit als Zivildiener bei uns folgendermaßen:

Was war dein eindrucksvollstes Erlebnis?

"Einen" eindrucksvollsten Moment aus der Zeit im Kindergarten festzulegen ist schwierig.

Beeindruckend finde ich jedoch die Entwicklung der Kinder, die ich in den 9 Monaten, in der Krabbelstube und im Kindergarten miterleben durfte.

Nimmst du dir vom Zivildienst etwas für deine Zukunft mit?

Für mein späteres Leben bringt der Zivildienst im Kindergarten einige wertvolle Erfahrungen. Die Arbeit mit den Kindern kann im Alltag helfen, später bei den eigenen Kindern Einfluss nehmen und auch viel Verständnis für andere Familien mit Kindern und deren Erziehungsstilen verschaffen.

Mit welchen Begriffen würdest du die Zeit in der Krabbelstube, im Kindergarten beschreiben?

Abwechslung - Spiel - Spaß - Ausdauer - Zusammenhalt im Team

Wir bedanken uns sehr herzlich für das Engagement und die Unterstützung von Manuel.

Falls auch DU dich interessierst, deinen Zivildienst in der Krabbelstube, im Kindergarten zu absolvieren, informiere dich bitte bei der Leitung des Hauses.

Tag des Kinderliedes

Kinderlieder sind Melodien, die uns ein Leben lang begleiten. Jeder kennt das eine oder andere Lied und verbindet damit bestimmte Erlebnisse und Erinnerungen.

In der Krabbelstube und im Kindergarten begleiten täglich viele Lieder unseren Bildungsalltag. Die Lieder geben den Kindern Orientierung und Sicherheit, vermitteln ein Gefühl der Gemeinschaft, Freude und Spaß am gemeinsamen Musizieren und vieles mehr.

Dieses Kulturgut ist daher aus unserem Alltag nicht wegzudenken.

Am Donnerstag, den 19. Mai 2022 hat der Tag des Kinderliedes in Oberösterreich statt gefunden.

Die Kindergarten- und Krabbelstubengruppen veranstalteten dazu ein kleines Platzkonzert am Gemeindeplatz in Pettenbach.

Wir haben uns besonders gefreut, dass so viele Zuhörerinnen und Zuhörer bei uns waren!

Begleitung von Praktikantinnen

Die Zusammenarbeit mit den BAfEP´s (Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik) in Oberösterreich ist sehr eng. In diesem Krabbelstuben- und Kindergartenjahr können wir in allen Gruppen Praktikantinnen begleiten und unterstützen.

Wir versuchen die angehenden Pädagoginnen mit aller Kraft zu unterstützen, weil wir wissen, wie wichtig eine gute Ausbildung und eine positive praktische Erfahrung für ihre weitere Laufbahn ist. Auch Helferinnen, die sich gerade in Ausbildung befinden, haben bei uns die Möglichkeit ihre Praktika zu absolvieren. Weiters geben wir jedes Jahr SchülerInnen aus der NMS Pettenbach und jungen Erwachsenen die Chance, in unseren Beruf hineinzuschnuppern, damit sie sich ein Bild über ihre weitere Ausbildung machen können.

Die Fastenzeit 
Eine Zeit für viele Erfahrungen

In der Fastenzeit legen wir besonderen Wert darauf, einander Gutes zu tun.

Zum Beispiel anderen Kindern beim Anziehen und Aufräumen zu helfen oder jemanden zu trösten, ...

Eine Fastenspirale, bei der jeden Tag eine Murmel dazugelegt wird, gibt den Kindern eine zeitliche Orientierung, wie lange die Fastenzeit dauert.

Ebenso verabschieden wir uns von so manchem vorgefertigtem Spielzeug und ersetzen dieses durch Alltagsmaterialien. Ziel ist es, dem Überfluss an Spielzeug entgegenzuwirken, sowie die Fantasie, die kreativen Denkprozesse und die Verwirklichung eigener Ideen der Kinder zu fördern.

Zur Vorbereitung auf die österlichen Feierlichkeiten, werden die Geschichten von Jesus kindgerecht erzählt, aufbereitet und gemeinsam besprochen.

Es ist uns ein Anliegen, christliche Werte wie Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Gerechtigkeit im Alltag erlebbar zu gestalten und den Kindern zu vermitteln.

Bei der Vorbereitung auf das Osterfest, unterstützen uns verschiedene Bilderbücher und eine Fastenspriale.
Bei der Vorbereitung auf das Osterfest, unterstützen uns verschiedene Bilderbücher und eine Fastenspriale.

Veränderungen in unserem Team

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Eva-Maria Holli für die administrative Unterstützung im Büro. Ende Dezember haben wir Eva-Maria in den Mutterschutz und die anschließende Karenzzeit ihres zweiten Kindes verabschiedet, wofür wir ihr und ihrer Familie von Herzen alles Gute wünschen.

Herzlich Willkommen heißen wir Barbara Radl aus Inzersdorf. Seit 1. Februar unterstützt sie zusätzlich die Krabbelstube Wirbelwind als Assistenzhelferin für Integration. Wir wünschen Barbara viele spannende Erfahrungen und einen guten Start in unserem Team.

Raus in die Kälte

vielfältige Lernmomente in der Winterszeit

Der Winter bringt kühlere Temperaturen, Regen, Schneeflocken und Eis mit sich. Die Kälte und die Veränderungen der Natur sind daher für die Kinder eine Zeit mit vielfältigen und aufregenden Lernmomenten. Auch in dieser Zeit ist viel frische Luft und Bewegung im Freien wichtig, denn nur wer sich körperlich ausgeglichen fühlt, kann zur Ruhe kommen.

Damit effektive Bildungsprozesse erreicht werden können, ist es wichtig, die Kinder selbst aktiv werden zu lassen:

  • Emotionen und soziale Beziehungen: gemeinsames Spielen im Schnee, aufeinander aufpassen, gemeinsame Spaziergänge, ...
  • Sprache und Kommunikation: den Wortschatz erweitern und neue Wörter kennenlernen, Gespräche zu den Veränderungen der Natur, ...
  • Bewegung und Gesundheit: im Schnee laufen, mit Rutschtellern den Hügel hinunterrutschen, Schneeschaufeln, Schneemann bauen, sich bei einem warmen Tee die Hände aufwärmen, winterliche Kleidung selbst anziehen, ...
  • Ästhetik und Gestaltung: Malen mit eingefärbten Eiswürfeln, Winterbilder malen, Schnee selbst herstellen, ...
  • Natur und Technik: Das Gefrieren von Wasser erforschen, Schnee schmelzen lassen und den Vorgang beobachten, einen Schneemann bauen, ...
  • Ethik und Gesellschaft: bei gemeinsamen Gesprächen einander zuhören und ausreden lassen- Förderung von Empathie und Gemeinschaftsgefühl, ...

Wie verbringen die Tiere den kalten Winter?

Diese Frage stellten sich Kinder der Sternschnuppengruppe und haben daraufhin Folgendes erarbeitet:

In der Mitte des Kreises liegen die Materialien für ein Bodenbild "Tiere im Winterwald". Gemeinsam bauen wir eine Winterlandschaft auf und sprechen über die jahreszeitlichen Veränderungen in der Natur. Wir entdecken Spuren im Schnee. Tiere, wie das Reh oder die Kohlmeise sind unterwegs und suchen nach Nahrung. Andere, wie der Igel, schlafen den ganzen Winter durch. Und das Eichhörnchen wacht nur dann auf, wenn es Hunger hat.

Für unsere Vögel haben wir selbst Fütterknödel hergestellt. Dazu haben die Kinder weiches Kokosfett mit Körnern vermischt und in Formen abgefüllt. Ausgekühlt haben wir sie an Schnüren an Äste in unseren Garten gehängt.

Teilen macht Freude


Ein größeres Ereignis in der Adventszeit war die Vorbereitung auf den Besuch des Nikolaus.

Die Geschichte vom heiligen Nikolaus vermittelt den Kindern einen wichtigen Wert: Teilen macht Freude. Das schafft ein Bewusstsein für Gemeinschaft, Miteinander und Nächstenliebe. Die guten Taten des Nikolaus ermutigen die Kinder zum vorbildlichen Handeln.

Am Nikolaustag verkleideten sich Erwachsene vom Personal als Nikolaus und überreichten im Rahmen einer kleinen Feier jedem Kind ein Geschenk.

In der Krabbelstube besuchte ein verkleidetes Kindergartenkind die Gruppe.

Advent

Eine Zeit der Vorfreude und Gemeinschaft

Wir bereiten uns auf das anstehende Weihnachtsfest vor.
Die Adventszeit hat etwas Magisches an sich - besonders für Kinder.

Neben Spiel und Spaß ist die Adventzeit von zahlreichen gesellschaftlichen Werten geprägt.
Sich gegenseitig wertschätzen, füreinander da sein, hilfsbereit sein und sich selbst in einer Gemeinschaft erleben sind einige Werte, die in der Vorweihnachtszeit in den Vordergrund rücken.

Einen ruhigen Start in den Tag ermöglichen anstatt der Hauptbeleuchtung Lichterketten und Led- Kerzen, ein Kripperl und ruhige Weihnachtsmusik.

Traditionen und Rituale machen die Weihnachtszeit zu etwas Besonderem - Kekse backen, Lieder singen, Adventkranz binden, Raumschmuck und Geschenke basteln und nebenbei die feinen Bewegungen der Hände schulen.

Die Kinder freuen sich schon Wochen im Voraus auf das Weihnachtsfest. Um zu veranschaulichen, wie lange die Adventszeit dauert und wann endlich der langersehnte Heilige Abend ist, verkürzt ein Adventkalender die Zeit des Wartens.

Bewegung ist Lernen-
Lernen ist Bewegung

Krabbeln, Rennen, Toben, Schaukeln: Junge Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Und das ist gut so, denn vielfältige Bewegung führt zu Fortschritten, im Bereich der Bewegung des Kindes, wie Schnelligkeit, Koordinationsvermögen und guter Balance. Unterschiedliche Körpererfahrungen fördern die geistige, emotionale und soziale Entwicklung.
Für Kleinkinder sind Denken, Fühlen und Bewegen noch untrennbar miteinander verbunden. In Bewegung lernen sie sich selbst und ihren Körper immer besser kennen und nehmen ihre Umwelt wahr. Bewegt geben sie ihren Emotionen Ausdruck, machen dreidimensionale Erfahrungen im Raum und treten mit anderen Menschen in Kontakt.

Um ihre Freude an Bewegung in allen Facetten ausleben zu können, brauchen Kleinkinder vor allem Platz, manchmal aber auch anregende Ideen und herausforderndes Material.

Wir möchten uns sehr herzlich bei der Firma Etzenberger bedanken, die der Krabbelstube Wesco-Bausteine und Stapelsteine geschenkt hat.

Ein bisschen so wie Martin...

Ein sehr beliebtes Fest für Groß und Klein ist das Fest des hl. Martins.
Die Kinder präsentieren stolz ihre Laternen und genießen es, mit der Gruppe singend umherzuziehen.
Die Geschichte des Hl. Martins bietet viele lehrreiche Botschaften. Durch seine selbstlose Tat für den Bettler wurde Martin zum Symbol für Bescheidenheit, Nächstenliebe und Großzügigkeit. Deshalb feiern wir noch heute an seinem Todestag, dem 11. November, das Martinsfest.
Die Werte, die durch die Geschichte vom Hl. Martin und dem Bettler verdeutlicht werden, tragen dazu bei, die moralische Entwicklung der Kindergarten- und Krabbelstubenkinder zu fördern.

Das geschieht auf spielerische und kindgerechte Art, wie zum Beispiel die Legende in einem Rollenspiel nachvollziehen, Martinslieder singen, faires Teilen des selbstgebackenen Kipferls,...
Weil der Hl. Martin durch sein ehrenhaftes Handeln so viel Licht ins Dunkel gebracht hat, ziehen die Gruppen ihm zu Ehren mit Laternen durch den abgedunkelten Kindergarten, Straßen und machen Lichtertänze.

Wir feierten mit den Kindern am Vormittag ein Fest mit anschließender gemeinsamer Martinsjause.
Die Kinder nahmen ihre Laternen und ein selbst gebackenes Kipferl mit nach Hause, um gemeinsam mit der Familie feiern zu können und das Kipferl zu teilen.
Außerdem hatten die Eltern die Möglichkeit, in der Garderobe einen Beitrag mit Videos und Bildern zum Martinsfest zu sehen. 

Bildungsmomente mit Alltagsmaterialien

Ein Vormittag in der Krabbelstube oder im Kindergarten bietet täglich vielfältige Bildungsangebote. Alltagsgegenstände und Naturmaterialien, sogenannte "offene Materialien", laden zum Ausprobieren und Entdecken ein. Sie ermöglichen dem Kind einen vielseitigen und explorativen Gebrauch, der die Fantasie und Kreativität anregt und zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Dem Kind werden bei uns vielfältige Alltagsmaterialen zum Hantieren im freien Spiel, sowie bei einem gezielten Bildungsimpuls angeboten.

Hier ein paar Impulse:

  • Stöpsel aus dem Wasser fischen
  • Kreative Kunstwerke mit Kartonrollen, Wolle, Kastanien, Zäpfen, Knöpfe, Federn, ...
  • Kastanien-, Linsenwanne mit verschiedenen Behältern
  • große Schachteln oder Kartons zum Bauen
  • Kugelbahnen aus verschieden großen Kartonrollen
  • Blätter, getrocknete Blumen und Blüten, ...
  • und vieles mehr, ...

Zivildiener als männliche Bezugsperson

Von Oktober bis Ende Juni unterstützt Zivildiener Manuel die Kinder und Erwachsenen im Kindergarten und in der Krabbelstube. Dadurch ist eine individuellere Bildung und Betreuung der Kinder möglich.
Nach entsprechender fachlicher Ausbildung sowie stetiger Begleitung durch das geschulte Personal, unterstützt Manuel die Kinder bei Lernprozessen sowie bei der Alltagsbewältigung - beim Anziehen, Essen und Händewaschen.

Die Kinder schätzen es sehr, zusätzlich eine männliche Bezugsperson in der Einrichtung zu haben.

Manuel ist für die Kinder ein Spielbegleiter, Impulsgeber und Freund. Er liest ihnen vor, sie bauen zusammen Türme, lachen gemeinsam und haben jede Menge Spaß.

Ein Fest für alle Sinne

"DANKE für unsere Freunde und unsere Familien", so lautete eine Aussage der Kinder im gemeinsamen Gespräch zum Thema Erntedank.

Erntedank bedeutet für uns nicht nur den Wert der Dankbarkeit aufzugreifen, sondern beinhaltet auch zahlreiche andere Aspekte und Kompetenzen. In Sachgesprächen wurden verschiedenste Obst- und Gemüsesorten benannt, zugeordnet, nach Farben sortiert und über die Herkunft des jeweiligen Lebensmittels gesprochen. Beim gemeinsamen Kochtag ist das Obst und Gemüse verkostet, zu einer Suppe verkocht oder gedörrt geworden. Die Kinder konnten dabei verschiedene Verarbeitungsprozesse von Lebensmitteln kennenlernen und aktiv mitarbeiten. "Wie wurde früher geerntet?" und "Warum ist das Wetter für eine erfolgreiche Ernte verantwortlich?" waren Fragen, auf die wir gemeinsam Antworten suchten und als Abschluss die Erntekrone in der Kirche betrachteten.

Erntedank sehen wir daher als ein Fest, das mit allen Sinnen erlebt wird. Es bildet einen Grundstock, um bereits in jungen Jahren zu Lernen, respektvoll und verantwortungsbewusst mit unserer Natur und Umwelt umzugehen.

Jedes Kind ist einzigartig

Als Eltern eures Kindes schenkt ihr uns jeden Tag aufs Neue das Vertrauen für euer Kind da zu sein. Daher möchten wir euch einen kleinen Einblick in unseren gelebten Alltag geben. Der pädagogische Alltag unserer Krabbelstube/ unseres Kindergartens richtet sich nach dem bundesländerübergreifenden BildungsRahmenPlan, welcher als Grundlagendokument für alle elementaren Bildungseinrichtungen in Österreich gilt. Darin wird jedes Kind als kompetentes Individuum und als Ko- Konstrukteur (= Lernen durch Zusammenarbeit) seiner Entwicklung gesehen. In unserem Haus wird ein strukturierter Tagesablauf gelebt, um genügend Raum zu schaffen, in dem Bildungsangebote sowie individuelle Begleitung von Interessen, Bedürfnissen und Fähigkeiten stattfinden können. Einen wesentlichen Einfluss auf unsere Haltung und unser Handeln nehmen dabei die im bundesländerübergreifenden BildungsRahmenPlan verankerten Prinzipien ein.

Ganzheitlichkeit und Lernen mit allen Sinnen

Das Kind begreift und erprobt beim Schauen, Fühlen, Hören, Riechen und Schmecken die Welt mit allen Sinnen.


Empowerment

Wir setzen an den individuellen Stärken des Kindes an, um Potenziale/ Fähigkeiten zu erkennen und zu stärken.

Sachrichtigkeit

Durch sachrichtiges Wissen und Veranschaulichung wird für das Kind eine entwicklungsgemäße Wissensaneignung ermöglicht.

Partizipation

Kindgemäße Möglichkeiten zur Beteiligung, Gestaltung und Mitbestimmung ermöglichen dem Kind, sich aktiv an Prozessen zu beteiligen.

Individualisierung

Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit angenommen. Seine individuellen Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse werden beobachtet, berücksichtigt und begleitet.

Lebensweltorientierung

An den Erlebnissen und Erfahrungen des Kindes wird angeknüpft, um vielfältige bzw. individuelle Lebens- und Lernerfahrungen zu ermöglichen.

Diversität

Die Vielfalt der individuellen Unterschiede sehen wir als Ressource und als Chance voneinander zu lernen und unterschiedliche Werte zu erleben.

Transparenz

Durch den Informationsaustausch und die Dokumentation wird das Bildungsgeschehen transparent.

Differenzierung

Um an den individuellen Stärken und Interessen des Kindes anzusetzen, wird ein vielfältiges Material- und Bildungsangebot umgesetzt.

Inklusion

In unserer Einrichtung wird ein Gefühl der Gemeinschaft und der gegenseitigen Wertschätzung gelebt.

Geschlechtssensibilität

Unabhängig vom Geschlecht werden bei uns Mädchen und Buben unterstützt, ihre Talente, Bedürfnisse und Vorlieben zu entfalten.

Bildungspartnerschaft

Für das Kind wird eine lern- und entwicklungsförderliche Umgebung durch die Kooperationsbeziehung zwischen der Familie und der Bildungseinrichtung möglich.